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Recruiting-Report 2017:
Die aktuelle Studie zeigt, dass Personalisten technikgestützte Rekrutierungsverfahren wie Robot Recruiting und Gamification nur sehr zögerlich einsetzen.

Stand der Technik im Recruiting:
Digitale Helfer erleichtern die tägliche Arbeit in den Personalabteilungen. Experten sind sich sicher, dass sie die Arbeit der Personalisten zudem produktiver machen.

Marktübersicht:
Was haben Jobbörsen und HRDienstleister neu im Programm? In der Marktübersicht präsentieren sie ihre Angebote für die Personalsuche und -auswahl.

fachartikel
Recruiting-Report 2017. Personalisten lassen so manche Chancen liegen Automatisierung im Recruiting

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Recruiting-Events

Liebe Leserinnen und Leser,

können Sie sich vorstellen, dass irgendwann einmal eine Software Ihre Arbeit übernimmt?

Nun, zugegeben, die Frage ist durchaus provokativ gemeint und klingt stark nach Science-Fiction. Aber auch Sie müssen zugeben, dass schon heute in den meisten Personalabteilungen ausgeklügelte Software-Tools viele Aufgaben wahrnehmen, die früher ausschließlich Personalisten vorbehalten waren. Und denken Sie dabei bitte nicht nur an die Zeit- und Zutrittserfassung oder die Lohn- und Gehaltsabrechnung. Richten Sie Ihren Blick doch auch einmal aufs Bewerbermanagement und die Personalauswahl.

Gerade beim Recruiting stehen den Personalisten heutzutage mit technikgestützten Verfahren völlig andere Möglichkeiten als noch vor ein paar Jahren zur Verfügung, potenzielle Bewerber auch mal auf ganz neue Art und Weise anzusprechen und zu identifizieren. Da gibt es beispielsweise Software, die Bewerbungsunterlagen und Lebensläufe elektronisch scannt, geeignete Kandidaten selektiert und für offene Stellen empfiehlt. Und da gibt es auch Videospiele, in denen die Anforderungen und Fähigkeiten von Bewerbern abgeglichen werden und die mögliche Eignung in einer Rangliste Ausdruck findet.

In österreichischen Personalabteilungen sind solche technikgestützten Rekrutierungsverfahren allerdings (noch?) sehr selten anzutreffen. Das zeigt ab Seite 6 der Recruiting-Report 2017, unsere aktuelle Umfrage unter mehr als 100 Personalexperten.

Was bei der Personalbeschaffung State of the Art in Sachen Technik ist, erfahren Sie ab Seite 22 im Fachartikel „Automatisierung im Recruiting“. Wenn Sie in Gedanken schon einen softwaregesteuerten Roboter vor Ihrer Bürotür stehen sehen, der bereits auf Ihren Job wartet, kann Wolfgang Brickwedde, Director des Institute for Competitive Recruiting, Sie hier sicher etwas beruhigen. Er ist nämlich überzeugt: „Softwarelösungen ersetzen Recruiter nicht, sondern machen ihre Arbeit produktiver.“

Eine entspannte, aber dennoch anregende Lektüre wünscht

Wilfried Dorsch
Chefredaktion recruiting aktuell