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Ausgabe 6/2011
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Risikofaktor Personal
Personalisten setzen sich permanent mit dem „Risikofaktor Mitarbeiter“ auseinander, etwa damit, wenn mit dem Ausscheiden älterer Mitarbeiter viel Wissen verloren geht. Oder wenn wichtige Positionen im Unternehmen nicht besetzt schnell genug besetzt werden können. Und auch wenn Mitarbeiter Rechtsvorschriften missachten. Das Risiko Personal kann das Unternehmen im Worst Case viel Geld kosten. Deshalb ist es für Personalisten wichtig zu wissen, wie Know-how-Verluste zu vermeiden und Wissens-, aber auch Generationenmanagement zu nutzen sind.
Aus dem Inhalt:
HR-Cockpit: Strategisches Steuerungsinstrument in Zeiten des demografischen Wandels
Wissen erhalten: Know-how-Verlust in Unternehmen
Wissensmanagement: Im Spannungsfeld zwischen Fachkräftemangel und Innovationsdruck
Generationen-Management: Erfolgreiche Zusammenarbeit unterschiedlicher Altersgruppen
Besetzungsprobleme: Neue Herausforderungen für Personalmanager
Schädigendes Verhalten: Arbeitsrechtliche Compliance
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Inhaltsverzeichnis
Editorial
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Das aktuelle Interview
Günter Koch ist Generalsekretär des „New Club of Paris“, einer Organisation zur Entwicklung der Wissensgesellschaft. Er ist auch einer der „Erfinder“ der sogenannten „Wissensbilanzierung“ und ehemaliger Chef des Austrian Research Institutes (ARC) – heute AIT Austrian Institute of Technology. Gemeinsam mit der Managementwissenschaftlerin Ursula Schneider konstruierte er Ende der 90er Jahre einen umfassenden Modellansatz, in dem Strategie, Potenziale, Prozesse und nichtfinanzielle Ergebnisse ganzheitlich erfasst und Zusammenhänge dargestellt wurden.
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HR-Einsichten
Wilhelm Schlagintweit ist Geschäftsführer der Apotheke „Zum Löwen von Aspern“ in Wien. Er sieht sich als partizipativ denkender Koordinator seiner Festangestellten und Geschäftspartner. Deren Loyalität ist hoch: Mit ihren positiven Statements votete sich sein 25-köpfiges Frauenteam beim Great Place to Work-Wettbewerb heuer auf Platz 2 in der Kategorie „Unternehmen bis zu 50 Mitarbeiter“.
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Arbeitsrechtliche Compliance
Auch wenn nicht strafbar, kann schädigendes Verhalten von Dienstnehmern zu hohen Folgekosten sowie negativen Auswirkungen auf das Betriebsklima und das Unternehmensimage führen. Angesichts dessen ist es für Unternehmen äußerst ratsam, Präventiv- und Kontrollmaßnahmen zu implementieren.
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Familie und Beruf
Das Great Place to Work Institut zeichnete in diesem Jahr Microsoft Österreich mit dem Sonderpreis „Österreichs Bester Arbeitgeber für Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ aus. Eine neue Maßnahme des Unternehmens sind die „Papa Wochen“, die es Vätern erleichtern, Verantwortung für ihre Familie zu übernehmen und ihren Partner zu unterstützen.“
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Unternehmensinnovationen
Robert Rosenfeld ist Präsident und CEO von Idea Connection Systems. Im personal manager-Interview spricht er über innovationsfähige Unternehmen und die Aufgabe von HR-Managern. Diese, so Rosenfeld, müssten sich auf die kognitiven, konativen und affektiven Eigenschaften der Personen konzentrieren.
copyrights der fotografien
Koch (Das aktuelle Interview), Schlagintweit (HR-Einsichten), © shoot4u – Fotolia.com (Arbeitsrechtliche Compliance), © Meddy Popcorn – Fotolia.com (Familie und Beruf), Pfluegl (Unternehmensinnovationen)
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