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Ausgabe 4/2008
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Karriere im Personalwesen
Angesichts des weltweiten Wettbewerbs um Talente ist professionelle Personalarbeit zunehmend gefragt. Wie sehen die Karrierechancen im Human Resource Management aus? Welche Kompetenzen müssen angehende Personalisten mitbringen? Dieser Frage geht die aktuelle Ausgabe des Magazins personal manager nach.
Themen dieser Ausgabe:
Online-Befragung: Karriere im Personalwesen
Nachgefragt: Wie Personalchefs ihre HR-Mitarbeiter auswählen
Jenseits der Kompetenz: Faktoren für den beruflichen Erfolg
Qualifizierung gefragt: Aus- und Weiterbildung im Personalwesen
Diese Ausgabe bestellen.
Inhaltsverzeichnis
Editorial
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Sagen Sie uns die Meinung!
Vor sechs Jahren wurde das Magazin personal manger – Österreichs Zeitschrift für Human Resources aus der Taufe gehoben. Heute ist die Fachzeitschrift Österreichs führendes Magazin für Menschen mit Personalverantwortung. Damit der personal manager auch in Zukunft Ihren Wünschen und Interessen entspricht, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen: Was gefällt Ihnen an unserem Magazin – und was nicht? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit – unter www.grd.at/leserbefragung.
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Das aktuelle Interview
Hermann Maurer ist Professor für Mathematik und Informatik, Experte für Wissensmanagement und Science-Fiction-Autor. Mit dem personal manager spracht Maurer über die oft vergebliche Jagd nach Informationen im World Wide Web und die Lerninhalte der Zukunft.
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HR-Einsichten
Coca Cola, Procter&Gamble, Gilette, Hewlett-Packard - und nun Fairtrade Österreich. Ganz neues Terrain für Hartwig Kirner. Der 38-jährige Marketingspezialist leitet den gemeinnützigen Verein seit September 2007. In der Personalarbeit setzt er auf Pragmatismus und Psychologie.
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Burn-out
Burn-out ist auch in Österreich zunehmend verbreitet. Jeder zehnte Österreicher ist einer aktuellen Studie der Universität Graz zufolge stark burn-out-gefährdet. Wie Führungskräfte betroffene Mitarbeiter unterstützen können, beschreibt die aktuelle Ausgabe.
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Human Capital Management
Der Begriff "Humankapital" bleibt in den meisten Unternehmen eine eher vage Größe, denn nur wenige Arbeitgeber messen den Wert ihrer Belegschaft in Zahlen. Dabei gibt es bereits einige praxiserprobte Instrumente wie das Plexus-Modell des Kompetenzzentrums für Humanvermögen.
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