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Ausgabe 4/2007
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Employer Branding
Arbeitgebermarke fördert "Employer Appeal": Warum Personalabteilungen Markenbewusstsein entwickeln sollten
Wie internationale Unternehmen eine globale Kultur aufbauen: Basisarbeiten am Kern der Marke
"Die besten Botschafter eines Unternehmens sind die Mitarbeiter". Dos and Don'ts beim Markenmanagement
Markenpflege per Inserat: Personalanzeigen gezielt einsetzen
Employer Branding an Hochschulen: Auf der Suche nach dem Mitarbeiter von morgen
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Inhaltsverzeichnis
Editorial
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Das aktuelle Interview
John Naisbitt lebt in Wien, doch seine Wohnung im 9. Bezirk sieht der Zukunftsforscher eher selten. Auf der Suche nach den neuesten Trends ist er ständig unterwegs zwischen Europa, Asien und Amerika. Seit Jahrzehnten verfolgt der heute 77-Jährige die aktuellen Entwicklungen in Wirtschaft und Politik. Dabei welchselte er häufig die Perspektive. Naisbitt saß im Vorstand von IBM und Kodak, er war stellvertretender Bildungsminister unter John F. Kennedy und beriet Lindon B. Johnson. Anfang der 80er Jahre veröffentlichte er mit „Megatrends“ einen Bestseller. Mit dem personal manager sprach er über sein aktuelles Buch „Mindset!“, den Asien-Hype und die globale Suche nach Talenten.
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HR-Einsichten
Helen Duphorn ist seit 2006 Countrymanagerin von Ikea Österreich. Die 44-jährige Schwedin soll ihr Unternehmen hierzulande in Topposition bringen. Mit ihrem Führungskonzept balanciert sie zwsichen Leitung, Teamarbeit und Coaching.
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Ausgezeichnete Personalarbeit
Hofmann Personalleasing, Sphinx IT Consulting und VTU Engineering sind die „attraktivsten Arbeitgeber Österreichs“. Im Ranking des Beratungsunternehmens Hewitt Associates erreichten sie Spitzenplätze. Was macht ihre Unternehmen für Arbeitnehmer attraktiv? Im Gespräch mit dem personal manager beschreiben die Preisträger ihre Personalkonzepte.
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Human Capital Management
Welcher Personalist möchte seinem Vorstand nicht vorrechnen können, wie sich Entlassungen, Einstellungen oder Weiterbildungen auf das Humankapital auswirken? Die Telekom Austria arbeitet an diesem Thema – und hat ihr Humankapital mit der Saarbrücker Formel bewertet.
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Flexible Arbeitszeiten
Eine Novelle zum Arbeitszeitgesetz räumt Unternehmen mehr Möglichkeiten ein, ihre Arbeitszeiten zu flexibilisieren. Doch das Gesetz verschärft auch die Kontrolle der Arbeitszeitaufzeichnungen.
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